The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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    Hüttenstraße 45
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    Steinstraße 5
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    The Coatinc Company Holding GmbH

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    Telefon: +49 234 52905-0
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    JOT-Special Korrosionsschutz 01/2022

    Kurswechsel bei der Nachhaltigkeit gefordert

    NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besuchte am 20. August 2021 The Coatinc Company am Standort Siegen/Kreuztal und besichtigte vor Ort die beiden Feuerverzinkungsanlagen. Dabei wurde auch kontrovers über Klima-und Energiepolitik diskutiert. Der geschäftsführende Gesellschafter der Gruppe, Paul Niederstein, vertrat die Ansicht, dass Energiekosten und die CO2-Bepreisung mit Augenmaß und europäisch betrachtet werden müssen und nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen dürfen. „Es kann nicht sein, dass die deutschen Feuerverzinker zu den wenigen Industrien zählen, die mit zusätzlichen Kosten belastet werden. Wir brauchen bezahlbare Energiekosten und eine harmonisierte Vorgehensweise in der EU. Sonst haben wir kein Level-Playing-Field und Wettbewerbsnachteile, trotz guter Eigenschaften beim Klimaschutz. Vor allen Dingen brauchen wir Planungssicherheit! „, so Niederstein.

    Pinkwart erkannte die im Rahmen der Werksbesichtigung dargestellten Vorteile der Feuerverzinkung -im Speziellen die Aspekte der Nachhaltigkeit -und sagte dazu: „Ökonomische und ökologische Interessen müssen gegeneinander abgewogen werden. Daher spreche ich mich für ein europäisches System aus, weil das meines Erachtens am besten funktioniert. N ach meiner Einschätzung sollte das BEHG angepasst werden. Solange kein europäisches System der CO2 Bepreisung vorliegt, muss es für die Feuerverzinker eine Entlastung im BEHG geben.“ Somit besteht Konsens darüber, dass es wichtig ist, die Industrie in Deutschland nicht einseitig zu belasten, sondern zu unterstützen.

    Ebenso kontrovers wurde auch über den Klimaschutz diskutiert. Nachhaltigkeit und industrielle Produktion in Form des Feuerverzinkens schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, sie ergänzen sich gegenseitig Paul Niederstein, der auch Vorstandsmitglied des Industrieverbandes Feuerverzinken (IVF) ist, erwähnte dazu: „Feuerverzinken schützt Stahl für SO bis 100 Jahre vor Korrosion. Feuerverzinkter Stahl ist wiederverwendbar und ohne Qualitätsverlust beliebig oft recycelbar und somit im Vergleich mit anderen Werkstoffen besonders nachhaltig“. Überdies regte der IVF an, die Berechnungsgrundlagen für den CO,-Fußabdruck an den Lebenszyklus anzupassen: „Unsere Industrie hat zur Nutzung der zur Verfügung stehenden Energieträger keine Alternativen. Wenn wir uns den Kreislauf und di e Lebensdauer von feuerverzinktem Stahl anschauen und mit anderen Werkstoffen vergleichen, ist der CO2-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus besser. Diese langfristige Betrachtung ist viel nachhaltiger und sollte seitens der Politik den Berechnungsstandard darstellen.“

     

    Veröffentlicht in: JOT Special Korrosionsschutz 01/2022

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