The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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Stahlmarkt

Ausgabe 05/2019

Industrielle Stärke & menschliche Werte

Siegen. Seit vielen Jahren ist das Feuerverzinken als Korrosionsschutz in der Stahlindustrie etabliert. Doch das heißt nicht, dass die Technologie dahinter immer dieselbe geblieben ist. The Coatinc Company (TCC) investiert eigenen Angaben zufolge stetig in die Forschung und Weiterentwicklung des Verfahrens.

The Coatinc Company, ein traditionsrei­ches Unternehmen mit Sitz im Siegerland, befasst sich seit seinen Ursprüngen mit der Erzeugung und Verarbeitung von Eisen und Stahl. Seit vielen Generationen wird es von Familienmitgliedern inhabergeführt, heute durch den geschäftsführenden Gesellschafter Paul Niederstein. Mit dem Erwerb einer Ver­zinkerei und der Gründung der Siegener Ver­zinkerei Actiengesellschaft, Geisweid, wurde im Jahr 1885 die Feuerverzinkung ins Pro­dukt-Portfolio aufgenommen, woraus sich die reine Lohnveredelung der TCC von heute ent­wickelte. »Es erforderte viel Ausdauer, Wil­lenskraft und nicht zuletzt große Investitionen, um mit der schnell wachsenden Wirtschafts­welt mithalten zu können«, teilt TCC mit.

Mehr als 2 000 Mitarbeiter an 32 Standorten

Heute kann das Unternehmen inklusive aller Beteiligungen 32 Standorte vorweisen. Mehr als 2 000 Mitarbeiter (1 500 in den 100-pro­zentigen Tochtergesellschaften) verteilen sich in Europa, in der Türkei und in Mexiko sowie Kalifornien. Zurzeit wird mit den Verfahren der Verzinkung (Normal- und Hoch­temperatur- sowie Schleuderverzinkung), der Beschichtung (Pulver- und Nassbeschich­tung), der Anodisierung sowie Passivierung nach Unternehmensangaben ein Umsatz von insgesamt 300 Millionen Euro generiert (185 Millionen in den 100-prozentigen Toch­tergesellschaften). Mehr als 450 000 Tonnen Material werden pro Jahr verarbeitet und transportiert, dies nur im Bereich der Verzin­kung. »Durch das optimierte Logistikkon­zept, einschließlich des 24-Stunden-Services im Tourendienst und Groß- und Schwer­transporten, sind Just-in-time-Lieferungen stets gewährleistet«, so TCC. Services wie Sandstrahlen vor dem Verzinkungsprozess sowie das Entlacken als auch das Entzinken und verzinkungsgerechte Bohrungen wer­den ebenfalls angeboten. Nach dem erfolg­ten Verzinken wird auf Wunsch auch nach­gearbeitet oder feinverputzt für die anschließende Pulverbeschichtung. Das Herzstück der Gruppe liegt nach wie vor inmitten des Siegerlandes. Der größte Verzinkungskessel des Unternehmens steht in Kreuztal. Die Kesselmaße von 19,5 m x 1,7 m x 2,9 m ermöglichen laut TCC die Verzinkung über­durchschnittlicher Konstruktionen. Bei Dop­peltauchungen können demnach Bauteile mit einer Länge von bis zu 34,5 Metern vor Korrosion geschützt werden. Neben der Nor­maltemperaturverzinkung bietet der Stand­ort Kreuztal Pulverbeschichtungen und die Hochtemperaturverzinkung (HTV) an. Die HTV stellt zudem nach Informationen von TCC eines der Alleinstellungsmerkmale in der Gruppe dar – » hierbei wird eine höhere Präzision bei der Verarbeitung gewährleistet. Die Schichten werden passgenau und extrem dünn bei gleichbleibender Schutzwirkung kontrolliert aufgetragen«, so TCC.

Ideale geografische Lage

Die geografische Lage Kreuztals sei ideal, sodass der Standort einen der wichtigsten Knotenpunkte für Produktion und Logistik darstelle. So wurden Bauteile des prämierten Saarpolygons in Düren geformt und geschweißt, in Kreuztal veredelt und schließ- lieh ins Saarland transportiert und dort in einem Denkmal installiert.
Die Erfolgsgeschichte von The Coatinc Company gründet auf den »wahren Wer­ten« des Unternehmens, diese bilden die Grundpfeiler des täglichen Handelns«. erklärt TCC. Das Prinzip der Nachhaltigkeit beispiels­weise werde dadurch belegt, dass die Zink-Ei­sen-Verschmelzung auf Stahl die durch die TCC veredelten Produkte für Generationen haltbar mache. Außerdem könnten rund 99 Prozent aller anfallenden Reststoffe im wei­teren Verlauf für andere Produkte wiederver­wertet werden. »Gerade in Zeiten, in dem Klimawandel debattiert und Umweltschutz immer wichtiger wird, obliegt es der Verant­wortung eines mittelständischen Unterneh­mens, ein klares Statement abzugeben und sich für eine nachhaltige Zukunft einzuset­zen«, meint TCC. Der Unternehmenserfolg sei jedoch auch eng mit der Familienge­schichte und den dazugehörigen Werten verknüpft. »Ein starker familiärer Zusammen halt ermöglicht erst den Know-how-Transfer, der seit vielen Jahren praktiziert wird. Zugleich sind menschliche Werte wie Tole­ranz, Respekt und Wertschätzung im tägli­chen Umgang mit Mitmenschen selbstver­ständlich«, betont TCC.

Veröffentlicht in: „Stahlmarkt“ (Ausgabe 05/2019)

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