The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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    Wenden Sie sich bitte an unsere zwei zentralen Anlaufstellen, die sich um sämtliche Belange kümmern, die über die reine Oberflächenveredelung hinaus gehen.

    Marketing

    The Coatinc Company Holding GmbH
    Hüttenstraße 45
    57223 Kreuztal
    Telefon: +49 2732 796-118
    Mobil: +49 151 171 35874

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Anna-Maria Prax
    am.prax@coatinc.com

    Presse

    The Coatinc Company Holding GmbH
    Steinstraße 5
    57072 Siegen
    Telefon: +49 271 43478
    Fax: +49 271 46869

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Petra Böhmer
    p.boehmer@coatinc.com

    Holding – Sie möchten Kontakt zu unserer Geschäftsführung aufnehmen?

    Sitz der Geschäftsführung
    The Coatinc Company Holding GmbH

    Carolinenglückstraße 6-10
    44793 Bochum
    Telefon: +49 234 52905-0
    Telefax: +49 234 52905-15

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Silke Sandmeier
    E-Mail: holding@coatinc.com

    EUROPAABGEORDNETER DENNIS RADTKE ZU BESUCH BEI DER
    COATINC BOCHUM. UNTERNEHMEN WÜNSCHT SICH PARADIGMEN-
    WECHSEL BEI DER NACHHALTIGKEIT.

    Dennis Radtke konnte sich in der Feuerverzinkerei einen Eindruck verschaffen, wie Stahl feuerverzinkt wird und welche guten Eigenschaften damit verbunden sind, wie bspw. die Langlebigkeit. Gleichzeitig wurde erklärt, warum feuerverzinkter Stahl ein Möglichmacher der Energiewende ist und welche politischen Rahmenbedingungen am Standort in Bochum benötigt werden, um auch künftig konkurrenzfähig zu sein. Dazu zählen sicherlich die Energiepolitik und eine Anpassung der Nachhaltigkeitsbetrachtung.

    Bochum (22. Februar 2022) – Dennis Radtke, Mitglied des Europäischen Parlaments, vertritt die Region Bochum in Brüssel und besuchte am Dienstag, 22. Februar, die Coatinc Bochum. Der Europaabgeordnete besichtigte die Feuerverzinkungsanlage und die gesamte Produktion. Hierbei nutzte Paul Niederstein, geschäftsführender Gesellschafter The Coatinc Company Holding, die Gelegenheit und adressierte einige zentrale Forderungen der Branche zur Energie- und Nachhaltigkeitspolitik und diskutierte Herausforderungen mit seinem Gast.


    Der Europaabgeordnete erhielt im Austausch einen Einblick in die Anwendungsfelder von feuerverzinktem Stahl. Darüber hinaus wurde der nachhaltige Charakter, den der feuerverzinkte Stahl aufweist, erläutert.

    Kritik äußerte Paul Niederstein an dem mangelnden Carbon-Leakage-Schutz bei der CO2-Bepreisung und forderte eine Nachbesserung auf europäischer Ebene ein. Positiv äußerte sich Niederstein zu den sogenannten Energie- und Umweltrichtlinien.

    „Unser Werk in Saarlouis ist ca. 20 Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Auf deutscher Seite zahlt eine Feuerverzinkerei 30 EUR pro Tonne CO2, auf französischer Seite nicht. Das ist nicht zu verstehen und hat in meinen Augen nichts mit Klimaschutz oder mit einem einheitlichen Binnenmarkt zu tun. Positiv aufgefallen ist mir allerdings, dass unsere Industrie in den Energie- und Umweltrichtlinien berücksichtigt
    wurde, ein sehr wichtiges standortpolitisches Signal für unser Unternehmen“, so Niederstein.


    Deutlich machte der geschäftsführende Gesellschafter, dass er sich zwingend eine viel bessere Verknüpfung von energie- oder industriepolitischen Entscheidungen mit dem eigentlichen Produkt wünsche. Feuerverzinken ist für ihn ein Möglichmacher der Energiewende, was sich in seinen Eigenschaften und Anwendungsfeldern wiederfindet.


    „Die Kreislaufwirtschaft liegt in der DNA von feuerverzinktem Stahl. Er ist langlebig, recycel- und wiederverwendbar. Diese kreislaufwirtschaftlichen Parameter und Grundpfeiler der Zirkularität müssen in politischen
    Entscheidungen mitgedacht werden. Zudem ist es meines Erachtens sehr schwer, ohne feuerverzinkten Stahl eine schnelle Energiewende in der EU zu bewerkstelligen. Denn in Windkrafträdern, bei Solaranlagen oder bei der E-Mobility wird unser Werkstoff verbaut. Das muss künftig seitens Brüssel berücksichtigt werden. Wir brauchen hierbei einen Paradigmenwechsel bei der Betrachtung und Bewertung von Nachhaltigkeit und Industriepolitik“, sagte Niederstein bei der Besichtigung in Bochum.

    „Europa muss Industriestandort bleiben und darf nicht zum Industriemuseum werden. Klimapolitik mit der Brechstange gefährdet den Wohlstand in Deutschland. Ich möchte, dass tariflich gut bezahlte Industriearbeitsplätze gerade auch bei uns im Ruhrgebiet gesichert und geschaffen werden. Ambitionierte Klimaziele sind wichtig und richtig. Dabei muss die Industrie stets Teil der Lösung sein und darf nicht das Problem darstellen. Das heißt, dass Industrieunternehmen auch eine reelle Chance haben müssen, sich weiterhin am Markt zu behaupten. Energieintensive Unternehmen in Deutschland müssen wettbewerbsfähig bleiben. Eine Abwanderung der industriellen Produktion nach Asien trägt nicht nachhaltig zum Klimaschutz bei“, so Dennis Radtke, MdEP.

    Über Coatinc Bochum:

    Coatinc Bochum ist eine Tochtergesellschaft von The Coatinc Company (TCC), laut Stiftung Familienunternehmen das älteste Familienunternehmen Deutschlands, das heute in 17. Generation geführt wird und dessen Ursprünge sich bis ins Jahr 1502 zurückverfolgen lassen. Seit der Unternehmensgründung vor 50 Jahren auf einem ehemaligen Zechengelände entwickelte sich das Werk zu einem vielfältigen Full-Service-Oberflächenveredler mit einem breiten Angebotsspektrum. Heute werden dort über 140 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von 18,8 Mio. € generieren.


    Zwei traditionelle Feuerverzinkungskessel sorgen in erster Linie für einen optimalen Korrosionsschutz, der am gleichen Standort aber auch durch Pulverbeschichtung bzw. das Duplex-Verfahren ermöglicht wird. Die ebenfalls angebotene Passivierung bringt zusätzlich Glanz auf die angelieferten Werkstücke und erhält diesen länger.


    Zum Kundenkreis gehören kleine Privatkunden, mittelständische Betriebe, aber ebenso große Stahlbauer und konzerngebundene Unternehmen mit einem Auftragsvolumen von 5.000 Tonnen und mehr. Das Spektrum der angeschlossenen Dienstleistungen fängt mit der Beratung an und geht über alle folgenden Verfahrensschritte, inklusive Anarbeitung bis hin zur Verpackung. Hinzu kommen eine umfassende Logistik mit digitalisierter Warenwirtschaft und Exportabwicklung. Tief im Westen an einem strategisch wertvollen Ort liegt der Aktionsradius mit deutlichem Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern. Für die Kunden in diesen Regionen bedeuten die individuellen Hol- und Bringservices gewinnbringende Vorteile.

    Mehr über Coatinc Bochum unter www.coatinc.com oder per Mail an bochum@coatinc.com unter Angabe der Firmierung, Kontaktdetails und Wünsche.

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