The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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    Bei Anfragen zu Marketing- oder Presseangelegenheiten, wenden Sie sich bitte an die folgenden Kontakte:

    Marketing

    The Coatinc Company Holding GmbH
    Hüttenstraße 45
    57223 Kreuztal

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Anna-Maria Prax
    am.prax@coatinc.com

    Presse

    The Coatinc Company Holding GmbH
    Steinstraße 5
    57072 Siegen
    Telefon: +49 271 43478
    Fax: +49 271 46869

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Petra Böhmer
    p.boehmer@coatinc.com

    Holding – Sie möchten Kontakt zu unserer Geschäftsführung aufnehmen?

    Sitz der Geschäftsführung
    The Coatinc Company Holding GmbH

    Carolinenglückstraße 6-10
    44793 Bochum
    Telefon: +49 234 52905-0
    Telefax: +49 234 52905-15

    Wissensgeber 8:

    Um einen zusätzlichen Schutz für besonders beanspruchte Bauteile zu erreichen oder um farbliche Gestaltungswünsche mit optimalem Korrosionsschutz zu verbinden, eignet sich die zusätzliche Pulverbeschichtung im Anschluss an die Feuerverzinkung.

    Pulverbeschichtungssysteme:
    Bei der Pulverbeschichtung handelt es sich um ein umweltfreundliches und absolut lösemittelfreies Beschichtungsverfahren, bei dem winzigste Kunststoffpartikel nach dem Schmelzen und gegebenenfalls Härten elektrisch aufgeladen und versprüht werden und in einem nachfolgenden Einbrennprozess bei Werkstücktemperaturen von 160 – 200 °C geschmolzen und chemisch vernetzt werden & so eine Beschichtung ergeben. Beschichten lassen sich alle metallischen Oberflächen – vorzugsweise: Stahl, Stahl verzinkt, Zinkdruckguss, Aluminium-Walzmaterial und -Guss, Magnesium.

    Vorbehandlung:
    Für die Qualität der Beschichtung ist die Vorbehandlung von maßgeblicher Bedeutung – sie erfolgt entweder mechanisch, z. B. durch Entfetten, Strahlen, Sweepen; oder chemisch, z. B. durch Beizen oder durch die Herstellung von Konversionsschichten (Phosphatieren & Chromatieren).

    Applizierte Pulverarten:
    In der Pulverbeschichtung eingesetzt werden Duroplaste (eigentliche Pulverlacke) – also Bindemittel wie z. B. Polyester, Epoxidharze, Polyurethan, Acrylatharze oder Kombinationen der genannten, Thermoplaste – Bindemittel wie z. B. PVC, Polyethlen oder Polyamide und thermoplastische Polyester.

    Thermoplaste:
    Thermoplaste schmelzen auf, bleiben plastisch, können durch Temperaturerhöhung immer wieder verflüssigt werden und benötigen im Gegensatz zu den Duroplasten kein separates Härtesystem. Ihr Hauptanwendungsgebiet ist das Wirbelsinterverfahren.

    Duroplaste:
    Duroplaste müssen bei der Filmbildung aushärten, benötigen nach dem Aufschmelzen noch Zeit, die Aushärtung unter Einwirkung der Einbrenntemperatur abzuschließen. Die Aushärtungsbedingungen müssen immer nach der größten Wandstärke gewählt werden, da dort die längste Aufheizzeit benötigt wird.

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    Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf die gleichzeitige Verwedung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d). Sämtliche Personenbezeichnungen gelten daher gleichermaßen für alle Geschlechter.