The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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Marketing

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Wirtschaft in Mainfranken

Ausgabe: 01/2020

Ein Stück barocker Geschichte

Coatinc Würzburg veredelt das Tor von Ilmbach.

Gut geschätzt in einer kleinen Gemeinde in Unterfranken liegt ein barockes Stück Geschichte: Im Herzen des Ortes Gräfenneuses im Landkreis Kitzingen steht das Ilmbacher Tor. Es wurde im 17. Jahrhundert fьr ein mittelalterliches Kloster erbaut. Heute ist es eine der wenigen Erinnerungen an den Dreißigjährigen Krieg, der auch in der kleinen bayerischen Provinz wьtete. Das Tor überdauerte nicht nur den Krieg, sondern auch das Kloster und wurde an einen anderen Standort verlegt. Dort, wo es heute steht, erneuerte Kunstschmied und Schlosser Jürgen Rehberger Teile des Bauwerks – in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Coatinc Würzburg.

Historischer Rundbogen

Das Sandsteinportal mit Rundbogendurchfahrt ziert seit vielen Jahrhunderten die Region, doch nicht immer an gleicher Stelle. Nachdem das Kloster Ilmbach um 1800 geplündert und aufgelöst wurde, nahm sich ein ansässiger Landwirt des Tores an. Sebastian Dietmeyer baute das Portal in Ilmbach ab und stellte es unweit entfernt als Eingangstor für seinen Bauernhof in Gräfenneuses wieder auf. Noch heute ist es im Besitz der Familie – und jüngst entschieden sich die Nachkommen Josef und Renate Dietmeyer, den stählernen Schutzzaun des Portals zu erneuern. Jürgen Rehberger baute das neue Stahltor in Handarbeit und setzte es in den Bogen aus Sandstein. Im Anschluss wurde die Oberfläche von Coatinc Würzburg pulverbeschichtet, unter anderem auch die Sichtschutzdielen aus Aluminium. Die Lackierung übernahm der Schlosser selbst. Coatinc Würzburg arbeitete zwischen Januar und Februar 2019 an der Veredelung der Oberfläche. Michael Weißmann, Kundenberater von Coatinc Würzburg, betreute das Projekt: „An solchen Aufträgen gefällt mir, dass man so einiges über unbekannte Orte lernt.“
Weit über die Region hinaus genießt Coatinc Würzburg mittlerweile Expertenstatus, wenn es um die Veredelung ästhetischer Stahlkonstruktionen geht.

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Veröffentlicht in: „Wirtschaft in Mainfranken“ (Ausgabe 01/2020)

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