The Coatinc Company Kontakt Feuerverzinken und Feuerverzinkung

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Marketing

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Presse

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Siegener Zeitung

Ausgabe: 20.12.2019

Mit Spitzenleistung hoch hinaus

Coatinc aus Kreuztal war für die Veredelung verantwortlich. Geschäftsführer Tobias Wesselow: Seilbahnen sind ein Zukunftsmarkt.

Kreuztal/Siegen. Über 50 Jahre Dienst ohne große Vorkommnisse: Im April 2017 absolvierte die alte Eibsee-Seilbahn ihre letzte Fahrt. Sie überwand fast 2000 Meter Höhe – ein Rekord unter den Pendelbahnen weltweit. Drei Jahre zuvor begann der Bau der neuen Zugspitzbahn. Im Dezember 2017 ging sie in Betrieb und löste den Vorgänger ab. Coatinc PreGa aus Kreuztal, eine Tochtergesellschaft von The Coatinc Com­pany Holding (TCC), arbeitete dafür mit der Firma Hilberer und dem Seilbahn­bauer Doppelmayr zusammen.

In dreifacher Hinsicht handele es sich bei dem Neubau um ein Rekordprojekt, so das Unternehmen in einer Pressemittei­lung: Die Stahlbaustütze für Pendelbah­nen erreicht 127 Meter Höhe, der Gesamt­höhenunterschied in einer Sektion liegt bei 1945 Metern, das Spannfeld des aus mehrfachen Stahldrähten gefertigten Seils umfasst 3213 Meter – die weltweit höchs­ten und längsten Maße für eine Pendel­bahn.

,,Für den Korrosionsschutz der Gewin­deverankerungen musste ein eigenes Ver­fahren entwickelt werden. Es galt, den Festigkeitsverlust bei höchsten Korrosi­onsschutzansprüchen zu minimieren. Gemeinsam mit dem Auftraggeber Hilbe­rer und dem Endkunden Doppelmayr wurde eine Versuchsreihe gestartet“, so Tobias Wesselow, Geschäftsführer der Coatinc PreGa. ,,Während der Erarbeitung der Serien­freigabe für solche Verbindungsmittel ar­beiteten wir mit Hilberer und Doppelmayr Hand in Hand. Am Ende stand ein hoch­temperaturverzinkter Befestigungsanker für eine höchstfeste Verbindung – und das Ganze auch noch mit einem Feingewinde.“ Das Projekt an der Zugspitze zeigt auf, dass auch höherfeste und hochfeste Ver­bindungen mit der Hochtemperaturver­zinkung (HTV) veredelbar sind. Seitdem läuft die HTV für die Gewinde­verankerung in Serie. Mit der Gewissheit, dass alles reibungslos vonstatten geht, durfte das Kreuztaler Unternehmen nun mit ihrem Erfolgsprojekt an die Öffentlich­keit gehen. 20 bis 25 Jahre solle die Kon­struktion halten, so Tobias Wesselow auf Nachfrage – ,,länger kann man gar nicht in die Zukunft gucken“.

Am Gipfel der Zugspitze haben Mon­teure stellenweise bei Minusgraden, Schnee, Regen und Wind gearbeitet. Feh­lerhafte Bauteile können unter solchen Bedingungen nicht nachgearbeitet wer­den, da müsse dann einfach alles passen, heißt es im Pressetext. Bei solchen hoch­präzisen Teilen komme der PreGa ihre langjährige Automotive-Erfahrung zugute. „Ob am Berg oder unter dem Auto, das sind Bereiche, in denen man sich keine Fehler leisten kann, und die HTV kann genau das leisten“, so Tobias Wesselow.

Seilbahnen seien in jedem Fall ein Markt der Zukunft, ist der PreGa-Ge­schäftsführer sicher. Dabei gehe es gar nicht mal mehr so sehr um die Beförde­rung von Touristen in Skigebieten, sondern um die Fortbewegung in Städten. Vor allem in Südamerika sei hier viel im Gange. Und auch in Deutschland werde darüber nachgedacht. ,,Mit unserer Oberflächenbeschichtung wollen wir in den Wachstumsmarkt rein“, blickt er in die Zukunft.

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Veröffentlicht in: „Siegener Zeitung“ (20.12.2019)

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